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Naturschönheiten

5. Katholische Kirche von Kenese

Der Grundstein der Kirche wurde am 11. Mai 1815 gelegt, die Bauarbeiten dauerten bis zum 15.August 1819, ihre Einweihung erfolgte am 8.September, an einem katholischen Feiertag (Kisasszony napja). Im Kirchturm befinden sich drei Glocken, der größte wird vom Bild St. Stefans und des Papstes Orbán verziert, sie wiegt 6 Doppelzentner, 8 Pfund, und sie wurde in Veszprém gegossen. Eine frühere Glocke wurde im zweiten Weltkrieg abgebaut und eingeschmolzen.


Der Bischof István Pribék schenkte als gebürtiger Keneser ein Altarbild, das die Anbietung der Krone darstellt. Das wunderschöne Bild wurde vom Kirchenmaler Ferenc Szoldatits gemalt. Die drei Deckenfresken wurden 1907 im Auftrag des Bischofs Gusztáv Jánosi vom Künstlermaler Endre Graits gemalt.

Die Orgel der Kirche wurde 1824 in Győr gebaut.

Im zweiten Weltkrieg erlitt die Kirche einen Bombenangriff und wurde im Krieg stark beschädigt, die wesentlichsten Reparaturarbeiten wurden innerhalb weniger Monaten gemacht. Die Reparatur des gesamten Gebäudes sowie die Verzierung des Inneren mit malerischen Kunstwerken sind in den 1960er Jahren dem Pfarrer Imre Mikó zu verdanken.

Das Erdbeben im Jahr 1985 hat wiederrum große Schäden angerichtet. Zu dieser Zeit bekam die Kirche ihre bunte Außenfarbe. Nach dem Erdbeben wurde 30 Eimer Schutt aus der frisch bemalten Kirche getragen.

Die Geschichte der Pfarrei in Kenese lässt sich bis zum Jahr 1772 zurückführen, das Standesregister der Pfarrei wird seit 1773 geführt. Auf dem Platz vor der Kirche steht das Kreuz, das 1938 zum Anlass des eucharistischen Kongresses gestellt wurde, darauf das Gedenkschild vom Pfarrer Mikó.

Ein Teil des zur Kirche gehörenden Ordenshauses war einst eine Schule, heute leben hier Franz von Assisis Barmherzige Schwestern. Sie helfen den Einwohnern bei ihrem Alltag.

Auf der anderen Seite des Gebäudes steht auf dem alten Marktplatz (Piac tér) ein Zierbrunnen.

Die Villa von Gusztáv Jánosi, gebaut1884 steht heute noch auf der anderen Seite.

Vor der Kirche befindet sich ein eingezäunter Park, der den Namen Heldengarten (Hősök Kertje) heißt und wo das Denkmal der im ersten Weltkrieg Gefallenen steht.

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